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Mobility

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Mobility: Reha- und Massageprodukte

Mobility hat mit dem Siegeszug des funktionalem Trainings stark an Popularität gewonnen. Das Bewusstsein um die Bedeutung einer guten Beweglichkeit nimmt unter Sportlern aller Disziplinen zu. Insbesondere Weightlifter und Cross-Athleten kommen um die tägliche Mobility-Arbeit gar nicht herum – mit Mobility-Produkten von HOLD STRONG bringen wir Bewegung ins Spiel!

Was ist Mobility?

Mobility wird oftmals fälschlicherweise als Synonym zum „Dehnen“ oder „Stretching“ verwendet, obgleich diese Begriffe die isolierte Bearbeitung einzelner Körperteile, bzw. Muskelgruppen beschreiben. Mobility aber ist ein zunächst einmal ein ganzheitliches Konzept; Es geht um die Beweglichkeitssteigerung im gesamten Körper.

Die Motivation zum Mobility-Training liegt in der Verbesserung der Beweglichkeit aller Gelenke. Ein effizienteres Zusammenspiel der Körperpartien und eine natürliche Körperhaltung führt dazu, dass Bewegungen ohne physischen Stress ausgeführt werden können. Oder in einem Satz: Mobility ist Wartungsarbeit am häufig unrund arbeitenden (Athleten-)Körper.

Was sind die Vorteile von Mobility?

Mobility bedeutet regelmäßige, geduldige Arbeit. Kein Wunder, dass sich der ein oder andere hierzu nur schwer aufraffen kann. Doch Ausreden sollten nicht greifen, wenn es um die langfristige Gesundheit geht.

Mobility ist besonders für Sportler wichtig, die hochintensiv trainieren und Wettkampf-Leistungen erbringen müssen. Die Verbesserung der Körperhaltung und ein größere Bewegungsradius ist in praktisch allen denkbaren Übungen essenziell – Mobility steigert direkt die Performance!

Viele Menschen scheitern an bestimmten Übungen komplett – ihr Körper kann die erforderliche Moblität schlicht nicht erbringen. Bestes Beispiel hierfür ist die tiefe Kniebeuge: Häufig lassen sich Trainingsanfänger beobachten, die sich – wenn überhaupt – nur unter extremen Einrunden des Rückens in die Hocke begeben können. Dies belastet die Wirbelsäule bedenklich, so dass an ein Squaten mit Gewichten gar nicht erst zu denken ist. Mobility kann derart verkürzten Personen ein neues Körpergefühl schenken und auch komplexe Bewegungen möglich machen – denn ein Trainingsplan ohne Kniebeuge ist doch einfach unvollständig!

Schließlich ist Mobility auch Verletzungsprävention. Verkürzte, über- und unterentwickelte Muskeln führen bei vielen Sportlern zu unnatürlichen Bewegungsmustern, aus denen zum Beispiel Gelenkverschleiß resultiert. Mobility schützt sowohl vor ärgerlichen Trainingspausen als auch vor Langzeit-Schäden.

Für welche Sportarten eignet sich Mobility?

Die Pflege des eigenen Körpers sollte zunächst jedem am Herzen liegen. Auch (und eigentlich insbesondere) Personen, die den Großteil ihres Tages sitzend am Schreibtisch verbringen, beugen mit ausgleichender Mobility-Arbeit Haltungsschäden und Verspannungen vor.

Besondere Relevanz hat das Thema Mobility für kraftorientierte Sportarten:

  • Weightlifting
  • Powerlifting
  • Cross-Training
  • Ninja Warriors
  • Gymnastics & Calisthenics usw.

Hier ist eine größere ROM (Range of Motion, bzw. Bewegungsradius) zur Leistungssteigerung und Verletzungsvorbeugung essenziell. Insbesondere, weil sportartspezifische Belastungsschwerpunkte oftmals zu Verkürzungen führen, denen mit Mobility entgegen gewirkt werden muss.

Selbstverständlich sollten auch Ausdauerathleten wie Läufer oder Triathleten sowie Ball- und Mannschaftssportler Mobility in ihr Training integrieren.

Wie sieht ein gutes Mobility-Training aus?

Das Wichtigste: Mobility sollte so regelmässig stattfinden wie die äußere Körperpflege. Und das bedeutet: Täglich. Dabei ist kein stundenlanger Aufwand notwendig. Auch gibt es nicht die Mobiliy-Routine, die zu jeder Physis passt. Mobility-Training muss an die eigenen Schwachpunkte und sportlichen Anforderungen angepasst werden. Natürlich, ohne dabei die Ganzheitlichkeit aus den Augen zu verlieren.

Mobility-Training kann sowohl alleinstehend, zum Beispiel morgens nach dem Aufstehen, als auch rund um das Training als Warm-up oder Cooldown durchgeführt werden. Restdays sind eine besonders gute Gelegenheit für längere Mobility-Einheiten, während an allen anderen Tagen schon mit 10 bis 20 Minuten viel erreicht werden kann.

Das Übungsspektrum ist groß und enthält viele Anleihen aus dem Yoga. Entsprechende Literatur und Youtube-Tutorial helfen, einen eigenen Pool aus Positionen zusammen zu stellen. So lassen sich durch 4 bis 5 Posen pro Mobility-Einheiten alle Körperpartien abdecken. Ständige Abwechslung ist wichtig, um den Körper zum „Öffnen“ zu animieren.

Zur Mobility gehört auch das Faszientraining unbedingt dazu. Die Massage dieses speziellen Bindegewebes, dass alle Skelettmuskeln schützend umgibt und leider zum Verkleben neigt, ist nicht nur eine effektive Erwärmung und ein Regenerations-Beschleuniger, sondern tut auch einfach gut!

Welche Tools brauche ich für das Mobility-Training?

Ein Großteil des Mobility-Training lässt sich praktisch jederzeit und überall ohne Hilfsmittel durchführen. Eine Yoga-Matte ist hilfreich, aber kein Muss. Für einige Übungen bieten sich Gewichte z.B. in Form von Hantelscheiben oder Kettlebells an. Eine ebenso günstige wie lohnende Investition sind Therabänder, die in verschiedenen Stärken erhältlich sind.

Das Faszientraining kommt nicht ohne gewisse Mobility-Tools aus. Foam Roller und Lacross-Bälle sollten zur Standardausrüstung jedes Athleten zählen. Unter den verschiedenen angebotenen Härtegraden, Durchmessern und Oberflächenstrukturen kann jeder das für ihn angenehmste Produkt finden.

Warum Mobility-Bedarf von HOLD STRONG?

Bei HOLD STRONG findest du Mobility-Bedarf führender Hersteller, mit denen auch Profi-Athleten erfolgreich arbeiten. Wir lassen uns jedoch nicht von großen Marken blenden – alle unsere Produkte sind dem Praxistest unterzogen und von uns für wirklich sinnvoll erachtet worden. Lass dich inspirieren und komm mit HOLD STRONG Fitness so richtig in Bewegung!

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